Pros
IBM ist offen und fair und zahlt gut. Ich habe dort für 9 Jahre in Europa gearbeitet und sie sind dort ziemlich flexibel, was die Arbeitnehmer angeht. Kein Manager nervt wegen Urlaubszeiten, wo man jeden Tag arbeitet, Freizeit etc. Was zählt, ist die Arbeitsleistung - was eben wichtig ist. Ziele werden gesetzt und zweimal im Jahr in einem Online-System gemessen. Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist toll wegen der Möglichkeiten. Die meisten Arbeitnehmer können ihre Zeit selbst managen, arbeiten, wo und wie sie wollen, solange sie die Ziele erreichen. Alle halten sich ziemlich heraus, was den Druck für einen selbst erhöht, die Ziele zu erreichen und eine gute Leistung zu erbringen.
Kontras
Sie sind so groß, dass man manchmal in der Menge verlorengehen kann. Wenn man wie ich ist, will man möglicherweise rasch vorankommen und zum Beispiel für den Abschluss eines komplexen globalen Vertrags schnelle Methoden finden, muss aber mit vielen etablierten Bürokraten in ihren vielen Machtbereichen arbeiten, um etwas auf nicht-standardmäßige kreative Art zu tun. Manchmal muss man mit Angestellten zurechtkommen, die erkennen, dass sie sich nur minimal anstrengen und jeden Tag ins Büro kommen müssen und so eigentlich bis zu ihrer Rente verfaulen können. Die meisten von ihnen gehen zum Glück gerade in Rente, aber es gibt noch einige lebenslängliche Typen, denen man im Gehen die Schuhe besohlen könnte.