Kundenanwerber werden benutzt und rausgeworfen - Akquisiteur bei RAAP: Mitarbeiterbewertung

1,0
30. Jän. 2013
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Man kann sich die Tage selbst aussuchen. Möglichkeit, bei Bedarf am selben Tag abzusagen. Man ist die meiste Zeit draußen und hat viel Bewegung. Eigenes Tempo. Gelegentliche Treffen mit anderen Gemeinnützigen, um eine Gemeinschaft aufzubauen und etwas übereinander zu erfahren. Das Geld ist okay, wenn man damit klarkommt.

Kontras

Das Management schlägt aus seinen großartigen Mitarbeitern keinen vollen Nutzen. Im Gegensatz zu dem, was sie einem zu Beginn sagen, gibt es nicht viel Möglichkeiten, um aufzusteigen oder sogar Praktika / Freiwilligenarbeit in anderen Teilen der Organisation zu machen. Sie verheizen im Grunde genommen Mitarbeiter, bis sie Burnout bekommen, und entlassen sie dann oder sagen, es sei „ihre Wahl gewesen zu gehen“, anstatt sie zu befördern oder erneut einzustellen. Nicht viel Wertschätzung. Werber wurden immer wieder für „Gespräche“ hereingerufen, wenn eine Nacht das Target nicht geholt wurde, auch wenn sich das in längerer Sicht wieder ausglich und diese Werber die Wochentargets schon erreichten. Sie haben sehr viel Druck auf die Werber gemacht, immer mehr und mehr Geld reinzubringen, obwohl es auch Faktoren gibt, die man nicht unter Kontrolle hat. Sie haben harte Arbeit oder das Einbringen großer Summen nicht besonders anerkannt. Von einigen Werbern, die hoch gelobt wurden, weil sie extrem hohe Beträge hereingeschafft hatten, stellte sich später heraus, dass sie die Organisation betrogen hatten. Es herrscht das Mantra „immer positiv bleiben“. Natürlich kommt es beim Spendensammeln, wenn man von Tür zu Tür geht, zu vielen grausamen Begegnungen mit Menschen, aber Werber durften nicht über die schlimmen Dinge sprechen, die in ihren Nächten passierten. Wir mussten so tun, als sei alles positiv. Das hat zu vielen Burnouts geführt, weil wir nicht in der Lage waren, mal bei einander Dampf abzulassen oder einander zu unterstützen. Es gab ein paar gehässige Mitarbeiter, denen es wichtiger war, ihr Image zu wahren, als den Arbeitsplatz effizienter und menschenfreundlicher zu gestalten. Werber werden unter unsicheren Bedingungen zur Arbeit geschickt. Das Management war nicht offen für Vorschläge, wie die Organisation verbessert werden kann.

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5,0
20. Apr. 2016
Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

I am genuinely happy to come into work everyday. I am making a difference, breaking the silence on sexual assault, making money for those who really need it, and making money for myself. They do higher from within my boss started as a canvasser, the CEO started as a canvasser, and I was promoted after 3 months. The staff is very supportive, cultured, and passionate. Briefings mix things up and allow you to learn about your community. My communication skills and confidence have soared. I have thicker skin and have trained myself to think positively. You can meet amazing people around Denver and hear incredible stories.(the networking opportunities are endless when you are talking to 50 people a night)

Kontras

It should be no surprise that breaking the silence on sexual is no easy task. You need to have thick skin and empathy which is hard for some to balance. There are many emotional self disclosures when knocking on doors but that is why we are out there fighting the good fight. The work does not stop if it rains, snows, or hails because we are basically super heroes fighting rape (people invite you in). These factors can lead to turn over when folks are newer to canvassing because it is not for everyone.

2,0
18. Nov. 2012
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Excellent cause, supportive staff members, attempts to be emotionally supportive of canvassers, clear explanation of hours required, interesting co-workers, but

Kontras

despite what encouraging, heartening stuff your co-workers and instructors tell you during training, the bottom line IS the most important. DON'T expect to be cut slack if your numbers aren't up to standard. Also a poor place to work if you're sensitive to cigarette smoke, as almost everyone there does smoke.

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