Pros
Vielfältige Arbeitsmöglichkeiten. Engagierte und motivierte Kollegen. Einige der Projekte sind missionsorientiert.
Kontras
In vielen Teams herrscht eine toxische Unternehmenskultur. Man wird mit Kollegen um Projektchancen und Beförderungen ausgespielt, was eine echte Zusammenarbeit behindert. Die Work-Life-Balance ist miserabel. Da dies mein erster Job nach dem Studium war, hatte ich keine Ahnung, wie schrecklich die Arbeit dort war. Ich hatte seitdem zwei weitere Arbeitgeber und die Möglichkeit, mit Managern zusammenzuarbeiten, die wirklich anständige Menschen sind und ihre Mitarbeiter als Menschen sehen – nicht nur als Rädchen im Getriebe, um maximalen Profit zu erzielen. Während meiner Zeit bei ICF habe ich unter Dutzenden verschiedener Manager gearbeitet (entweder direkt an sie berichtet oder für bestimmte Projekte unter ihrer Leitung), und ich möchte mit keinem von ihnen zurückkehren. Im Gegensatz dazu bin ich seit meinem Ausscheiden mit allen meinen Vorgesetzten zufrieden. Als erster Job ist die Arbeit bei ICF in Ordnung, besonders wenn man noch keine klare Vorstellung davon hat, wie man seine Karriere gestalten möchte. Aber lernt aus meinem Fehler: Bleibt nicht und lasst euch nicht auslaugen. Ihr werdet mit ziemlicher Sicherheit woanders Wertschätzung erfahren und bessere Entwicklungschancen haben.