Pros
Flexibel, gute Gesundheitsversorgung, Arbeit von zu Hause aus
Kontras
Als engagierter Mitarbeiter von Fluence fühle ich mich verpflichtet, meine tiefe Besorgnis über die jüngsten Entscheidungen unserer Personalabteilung auszudrücken, die unser Engagement für Vielfalt und Inklusion untergraben. Die Entlassung zweier langjähriger schwarzer Frauen, die unsere Bemühungen um Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) leiteten, nur um durch weiße Frauen ersetzt zu werden, ist nicht nur entmutigend; es steht auch im krassen Widerspruch zu den Werten, zu denen wir uns als Unternehmen bekennen. Fluence hat die Mission, die Welt mit Energie zu versorgen, doch unsere Organisation spiegelt nicht die reiche Vielfalt dieser Welt wider. Diese jüngste Entscheidung hat mein Vertrauen in unsere Führung und das, wofür wir stehen, erschüttert. Ich glaube, dass unser Arbeitsplatz ein Leuchtturm der Inklusivität sein sollte, wo alle Stimmen gehört und geschätzt werden, insbesondere die aus historisch marginalisierten Gemeinschaften. Ich kann Fluence nicht guten Gewissens als Arbeitsplatz empfehlen, insbesondere nicht für schwarze Menschen und insbesondere schwarze Frauen. Unser Unternehmen muss seine Prioritäten und die Botschaft, die es mit seinen Handlungen sendet, genau unter die Lupe nehmen. In den letzten Monaten habe ich die Initiative ergriffen, mich über Themen wie Rasse, Klasse und DEI zu informieren. Ich ermutige meine Kollegen, insbesondere diejenigen in der Personalabteilung, nachdrücklich, sich an ähnlichen Bildungsaktivitäten zu beteiligen. Ein wertvoller Ausgangspunkt ist das Buch *White Fragility* – es bietet kritische Einblicke in die Dynamik der Rasse am Arbeitsplatz. Es ist an der Zeit, dass Fluence sich diesen unbequemen Wahrheiten stellt und sich für die Förderung eines wirklich integrativen Umfelds einsetzt. Lassen Sie uns nicht nur über Vielfalt sprechen, sondern in jedem Aspekt unserer Unternehmenskultur aktiv darauf hinarbeiten.