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Überblick über easyJet

Luton, East of England, England (Vereinigtes Königreich)
Mehr als 10.000 Mitarbeiter
1995
Privatunternehmen
Fluggesellschaften
2 bis 5 Milliarden $ (USD) pro Jahr
British Airways, Ryanair, Lufthansa

Bewertungen für easyJet

4,1
StarStarStarStarStar
BewertungstrendsBewertungstrends
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Befürworten Geschäftsführer
easyJet CEO Carolyn McCall
Carolyn McCall
134 Bewertungen
  • Hilfreich (3)

    „1 Jahr bei easyJet Basel, Schweiz”

    StarStarStarStarStar
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karrieremöglichkeiten
    • Vergütung & Zusatzleistungen
    • Führungsebene
    Ehem. Mitarbeiter - Flugbegleiter in Basel (Schweiz)
    Ehem. Mitarbeiter - Flugbegleiter in Basel (Schweiz)
    Empfiehlt
    Neutrale Prognose
    Keine Meinung zu Geschäftsführer

    Ich habe in Vollzeit bei easyJet gearbeitet (mehr als ein Jahr)

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Pros

    - Höchstes Gehalt, dass ich je als Flugbegleiterin erhalten habe (Schweizer Vertrag, in Schweizer Franken bezahlt).

    - Geringe Arbeitsbelastung im Vergleich zu anderen Fluglinien

    - Anpassbare Dienstpläne (man kann entweder 100 % Vollzeit arbeiten oder 90 %, 80 %, 70 % usw. ...)

    - Man kann entweder morgens arbeiten oder nachmittags oder beides, freie Entscheidung, aber man ist in jedem Fall abends Zuhause (gut, wenn man eine Familie hat).

    - Bei diesen Gehältern kann man eine Menge Geld sparen und außerdem während des Fluges mehr verkaufen.

    - Man erhält ohne viele Probleme Krankentage und Schwangerschaftsurlaub (für Frauen), wenn notwendig.

    Kontras

    - Sehr strenges Management in Bezug auf Wissen über Sicherheits- und Notfallprozeduren.

    - Leitungsebene wenig involviert in persönliche Probleme, die man vielleicht hat.

    - Keine große Anerkennung für harte Arbeit oder wenn man keinerlei Fehlzeiten hat.

    - Keine Personal-Tickets (das ist großer Nonsens)

    - Wenn es Verspätungen und Flugausfälle gibt, ist man nicht bei der Familie und im vertrauten Umfeld.

    - Manchmal wird auf das Kabinenpersonal zu viel Druck ausgeübt, insbesondere in Bezug auf Kenntnisse. Meiner Meinung nach werden die Briefings nicht richtig durchgeführt.

    - Manche Leute werden nur deshalb befördert, weil sie über interne Beziehungen verfügen oder weil sie jemanden aus dem Management kennen. Offensichtlich werden manche Leute - die sich nicht den Hintern abarbeiten und oft zu spät kommen, häufig krank sind, schlecht Englisch sprechen usw. - befördert, nur weil sie immer zu allem wie gute Soldaten „JA" und „AMEN" sagen und dem Management immer in allem zustimmen, was es denkt und tut.

    - Alles in allem gefiel mir die Atmosphäre an diesem Stützpunkt überhaupt nicht.

    Viele Leute sind vorne herum nett und reden hinter dem Rücken schlecht über dich (es ist ein kleiner Stützpunkt).

    Man hört viele Gerüche und Geschichten über sich, die absolut falsch sind, aber die Leitungsebene ist dumm genug, sie zu glauben.

    VORSICHT! Das Management schnüffelt dem Personal außerdem nach.

    Sie fragen die Vorgesetzten eine Menge und haben Zugang zur „persönlichen" Firmen-E-Mail-Adresse. Achten Sie also darauf, was Sie schreiben und was Sie sagen. Die wissen alles!

    Rat an das Management

    Sie sollten wirklich den guten Menschen Anerkennung zollen, die hart arbeiten und professionell sind, anstatt die faulen zu behalten.

    Jeder macht mal Fehler, die auch. Menschen, die es verdienen, sollten also eine 2. Chance bekommen.

    Sie sollten außerdem mit den Vorgaben zu „befristeten Verträgen" Schluß machen, weil manche Leute eine Menge Einschränkungen in Kauf nehmen, um zur Arbeit in manchen europäischen Stützpunkten weit weg von ihren Familien zu sein.

    Offensichtlich kann man keine Pläne machen oder Projekte für die Zukunft angehen, wenn man einen befristeten Vertrag hat, der nach 2 oder mehr Jahren erneuert wird. Das macht es den Leuten unmöglich, ein stabiles Leben zu führen oder ihre Karriere bei easyJet fortzusetzen.

Alle 205 Bewertungen anzeigen

Vorstellungsgespräche bei easyJet

Erfahrung

Erfahrung
50%
0%
50%

Einladung zum Vorstellungsgespräch

Einladung zum Vorstellungsgespräch
100%

Schwierigkeit

4,0
Durchschnittl.

Schwierigkeit

Schwer
Durchschnittl.
Leicht
  1.  

    Flugbegleiter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Berlin (Deutschland)
    Kein Angebot
    Negative Erfahrung
    Schweres Gespräch

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 2 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Oktober 2016 bei easyJet (Berlin (Deutschland)).

    Vorstellungsgespräch

    Vorstellungsgespräch fand laut Einladung in einem Hotel in der Nähe des Berliner Flughafens Schönefeld statt. Als ich dort angekommen bin, sah ich schon die anderen Bewerber. 20 Minuten vor dem Bewerbungsgespräch wurde uns durch eine Kellnerin des Hotels mitgeteilt, dass das Vorstellungsgespräch doch nicht hier stattfindet. Daraufhin haben wir Taxis aus eigener Tasche (20€!) bezahlen müssen, um zu dem neu vereinbarten Ort zu kommen. Endlich angekommen musste ich feststellen, dass ich der einzige war, der aus Deutschland kam. Der Rest kam aus England/Italien/Australien usw. Niemand konnte Deutsch, an sich überhaupt kein Problem, jedoch war dies ein Stellenangebot mit Berlin SXF als Homebase. Deutsch und Englisch fließend war zudem auch noch Vorraussetzung. Das Vorstellungsgespräch ist dort in Runden aufgeteilt. Nach jeder Runde gehen ein paar. Bin selber nach der ersten Runde rausgeflogen, da ich in der Gruppenarbeit mit einem Inder, zwei Engländern und einem Iren verhältnismäßig ruhig war - ist ja auch klar, einen Muttersprachler zu verstehen und mit ihm zu diskutieren ist echt eine harte Nummer. Meiner Meinung nach sehr schlecht organisiert.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

Alle 88 Gespräche anzeigen

Auszeichnungen und Preise für easyJet

  • Passenger airline of the year award – Europe 2015, Schiphol Aviation Awards, 2016
  • Data Creativity award, Marketing New Thinking Awards 2016, 2016
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